»Mit einem Worte, die Demokratie ist unentbehrlich.«
von
Rosa-Luxemburg-Stiftung
12.01.2009 - 13:51 Uhr - Politik & Gesellschaft
(prcenter.de) Freitag, den 16. Januar 2009, 10.00 – 22.00 Uhr und Samstag, den 17. Januar 2009, 10.00-17.00Uhr im Konferenzraum der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin.
Anlässlich des 90. Jahrestages der Ermordung Rosa Luxemburgs lädt die Rosa Luxemburg Stiftung am 16./17. Januar 2009 zur Konferenz mit dem Titel: „Mit einem Worte, die Demokratie ist unentbehrlich“ ein. Neue wissenschaftliche Arbeiten über die konsequent radikal-demokratische Sozialistin in ihrer Zeit werden ebenso wie Sichten auf ihre heutige Bedeutung vorgestellt. Die Linken der Gegenwart finden bei der Diskussion ihrer zentralen Probleme nach wie vor entscheidende Impulse bei Rosa Luxemburg. Ihre politischen und ökonomischen Überzeugungen finden in der heutigen Zeit, die durch Finanzkrisen, Börsenzusammenbrüche und wachsendes Misstrauen in die Politik geprägt ist, wieder besondere Aufmerksamkeit.
Wir möchten besonders hinweisen auf die Podiumsdiskussion im Rahmen des kulturellen Programms am Freitag, 16.1.09 um 19 Uhr. Zu dieser begrüßen wir als Gäste Annelies Laschitza, Margarethe von Trotta und Sahra Wagenknecht (MdEP). Moderiert wird das Gespräch von Alfred Eichhorn (InfoRadio).
Des Weiteren werden am Samstag, 17.1.09, 10.30-12.30 Uhr Szenen der Aufführung des aktuellen Gripstheaterstückes: „Rosa“ dargeboten. Im Anschluss lesen Schüler Texte von Rosa Luxemburg und diskutieren diese unter der Moderation der Regisseure Volker Ludewig und Winfried Tobias.
Die Rosa Luxemburg Konferenz bildet den Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen der Rosa-Luxemburg-Stiftung zum historischen Jahr 2009.
Weitere Informationen und das Programm zur Konferenz finden Sie auch auf unserer Website, unter http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=17810&type=0
Für die Vermittlung von Interviews mit Rednern und Wissenschaftlern der Konferenz melden Sie sich bitte unter folgender Mobilnummer: 0162 4023649 .
Angaben zum Autor
Ramona Hering
Tel. 030/ 44310-417
Fax. 030 / 44310-222
Die Rosa Luxemburg Stiftung gehört zu den großen Trägern politischer Bildungsarbeit in der Bundesrepublik Deutschland. Sie versteht sich als ein Teil der geistigen Grundströmung des demokratischen Sozialismus. Hervorgegangen aus dem 1990 in Berlin gegründeten Verein »Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V.«, entwickelte sich die Stiftung zu einer bundesweit agierenden Institution politischer Bildung, zu einem Diskussionsforum für kritisches Denken und politische Alternativen sowie zu einer Forschungsstätte für eine progressive Gesellschaftsentwicklung. An der Arbeit der Stiftung beteiligen sich viele ehrenamtliche Akteure.
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