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25 Jahre IT-Dienstleister der Verwaltung in der Rechtsform GmbH

Pressemitteilung von RSS-Feed DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH
14.06.2016 - 14:07 Uhr - IT, Computer, Software

(prcenter.de) DVZ M-V GmbH blickt auf ein erfolgreiches Vierteljahrhundert zurück(pressebox) Schwerin, 14.06.2016 - Anlässlich des 25-jährigen GmbH-Jubiläums würdigten Anfang Juni hochrangige Teilnehmerinnen und Teilnehmer der öffentlichen Verwaltung, aus Politik und Wirtschaft die erfolgreiche Unternehmensgeschichte der DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH (DVZ) sowie die bedeutende Stellung, die die Landestochter heute als IT-Dienstleister innerhalb der Entwicklung des Bundeslandes und als einer der großen Arbeitgeber der Region einnimmt.Für DVZ-Geschäftsführer Hubert Ludwig kein selbstverständliches Vierteljahrhundert, war die Zukunft des DVZ nach der Wende doch zunächst ungewiss. „Ohne den hohen Einsatz und das Herzblut in der engagierten Umsetzung von Ideen durch das DVZ-Team und durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung hätte sich das DVZ über die 25 Jahre nicht kontinuierlich zu dem IT-Dienstleister für die Verwaltung in unserem Land entwickeln können“, betont Ludwig, der seit 2005 die Geschicke des Unternehmens leitet.Auch Finanzministerin Heike Polzin lobt: „Das DVZ ist unser Lotse, unser Sicherheitsdienst, unser Partner. Es hat den digitalen Wandel nicht nur begleitet, es hat diesen Wandel überhaupt erst möglich gemacht. Schon seit 25 Jahren kann sich die Landesregierung auf das Datenverarbeitungszentrum verlassen.“Eine wichtige Rolle in der Unternehmensgeschichte nimmt der Aufbau des landesweiten Verwaltungsnetzes CN LAVINE ein. Heute ist das Corporate Network der Verwaltung von Mecklenburg-Vorpommern europaweit eines der modernsten paketvermittelnden Weitverkehrsnetze und versorgt mehr als 580 Lokationen in Mecklenburg-Vorpommern mit rund 700 Routern. Dabei erfüllt das Netz höchste Sicherheitsstandards.Darauf basierend stellte die Einführung einer zentralen IP-Telefonie-Lösung in der Landesverwaltung von M-V einen weiteren Meilenstein dar. Das Anfang 2007 gestartete Großprojekt war bis dahin ein in Deutschland einzigartiges Vorhaben im Rahmen der Verwaltungsmodernisierung. Für das dazugehörige Dienstleistungskonzept erhielt das DVZ im darauffolgenden Jahr den internationalen „Cisco Networkers Innovation Award 2008“ in der Kategorie „Best Managed Service of the Year“.Das DVZ folgt den durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufgestellten strengen Vorgaben und Richtlinien. Mit der 2013 erfolgreich abgeschlossenen Zertifizierung nach ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz ist das DVZ eines von wenigen Rechenzentren auf Länderebene, das seinen gesamten IT-Betrieb sowie das gesamte Corporate Network LAVINE zertifiziert hat. Diese aus der Perspektive der IT-Sicherheit wichtigste Zertifizierung umfasst sowohl die physikalische und logische Sicherheit, als auch die organisatorischen Vorkehrungen im Umgang mit Kundendaten sowie die Modellierung, Definition und unternehmensweite Umsetzung entsprechender Prozessabläufe und Richtlinien bis hin zur revisionssicheren Protokollierung und Archivierung aller sicherheitsrelevanten Vorgänge. Damit gehört die ISO-Norm 27001 zu den aufwendigsten Sicherheitszertifizierungen überhaupt.Nach der bereits abgeschlossenen Einführung der E-Akte in den Ministerien der Landesverwaltung in 2015, wird mit Beginn 2017 auch die E-Akte im nachgeordneten Bereich der Landesverwaltung flächendeckend eingeführt . Sicher eine neue Herausforderung, denn ab 2020 sind Behörden auf Bundesebene gesetzlich verpflichtet, ihre Unterlagen elektronisch zu verwalten. Auf dem Gebiet der elektronischen Umlaufmappe ist Mecklenburg-Vorpommern bereits Vorreiter, da hier mittlerweile alle Verwaltungen das gleiche System nutzen. Damit ist das Land M-V schon heute eines der wenigen Bundesländer, das seine Verwaltungsabläufe tatsächlich vollelektronisch ausführt. In diesem Zusammenhang belegte das DVZ in 2014 mit dem Projekt zur „Einführung der elektronischen Zahlfallakte im Landesbesoldungsamt M-V“ den dritten Platz im bundesweiten eGovernment-Wettbewerb.Die Aktivitäten zeigen: Die Digitalisierung papierbasierter Prozesse hat in der E-Government-Initiative des Landes M-V höchste Priorität. Das bedeutet auch, dass Hunderttausende von Papierakten digitalisiert werden müssen, um den Zugriff über ein entsprechendes Dokumentenmanagementsystem zu ermöglichen. Außerdem sind hohe Sicherheitsanforderungen zu erfüllen. Bezüglich der Gewährleistung von Rechtssicherheit hat das BSI dem DVZ das Zertifikat nach der Technischen Richtlinie 03138 – Ersetzendes Scannen (-Resiscan) ausgestellt. Dies bestätigt die Konformität des Scanprozesses innerhalb des Kundenprojektes „BEATA“ beim Landesbesoldungsamt zur Technischen Richtlinie. Bei der Erstellung der Richtlinie fungierte das DVZ gleichzeitig als „Proof of Concept Partner“ des BSI.Gut vernetzt ist das DVZ auch im nicht-technischen Sinn, deutschland- und europaweit. Ob als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Datenzentralen (ALD), der Initiative D21 oder als Gründungsmitglied der Euritas (European Association of Public IT Service): Das DVZ bringt dabei nicht nur sein Know-how ein, sondern auch das Engagement von DVZ-Geschäftsführer Hubert Ludwig, als Sprecher des ALD, Vorstandsmitglied der D21 und als Vizepräsident der Euritas. Außerdem verschaffen der internationale Austausch und die Teilnahme an europäischen E-Government-Konferenzen einen besseren Überblick über neueste Entwicklungen.Im Rahmen der Initiative D21 ist es für das DVZ selbstverständlich, sich am Mädchen-Zukunftstag (Girls`Day) zu engagieren. Die deutschlandweite Aktion versucht seit 2001, Schülerinnen für Berufe in Naturwissenschaft, Technik, IT und Handwerk zu interessieren. Das DVZ beteiligt sich hier regelmäßig mit interessanten Programmen im eigenen Haus in Schwerin, aber auch als Teilnehmer bei der Auftaktveranstaltung im Bundeskanzleramt in Berlin.Festzuhalten bleibt, dass das DVZ vor allem unter der Leitung des Geschäftsführers Hubert Ludwig einen enormen Modernisierungsschub erfahren hat. Zahlreiche neue Geschäftsfelder wurden erschlossen, die zu einer erheblichen Effizienzsteigerung des Unternehmens beitrugen. Die Innovationsfähigkeit des Unternehmens ist auch auf die damals vom Land Mecklenburg-Vorpommern gewählte Rechtsform zurückzuführen. Denn als einziges Rechenzentrum der deutschen Landesdatenzentralen agiert das DVZ als GmbH. Die damit einhergehende notwendige Behauptung auf dem Markt entwickelte sich zu einer enormen Triebkraft. Auch für die Zukunft.Zur GmbH-Gründung:In der Umbruchzeit nach 1989 stand das DVZ als Treuhandunternehmen vor der schwierigen Situation, auf den Wandel des Marktes – der sich am deutlichsten in der tiefgreifenden Veränderung der bisherigen Kundenstruktur bemerkbar machte – zu reagieren.Die Wahl von Schwerin zur Landeshauptstadt entwickelte sich zwar zu einer wichtigen Grundlage, bereits bestehende Aktivitäten und Leistungserbringungen für die öffentliche Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern zu intensivieren, doch dieser Punkt allein konnte ein Fortbestehen nicht sichern. Eine grundlegende Neuausrichtung für das Unternehmen und seine Belegschaft war erforderlich geworden. Diese fand in Form der Gründung einer GmbH statt. Ein eigens für die Entscheidungsfindung vom Land M-V in Auftrag gegebenes Gutachten - erstellt von Professor Arnold Picot (Ludwig-Maximilians-Universität München) - untermauerte den zeitgemäßen Bezug von IT-Dienstleistungen nach Marktpreisen und nicht nach Hauptpreissteuerung. Darauf ausgerichtet, erwies sich die Rechtsform einer GmbH als einzige wirtschaftliche Alternative.Eine mutige Entscheidung des Bundeslandes - werden IT-Dienstleistungen für das Segment der Verwaltung doch üblicherweise durch öffentliche Einrichtungen erbracht. Trotz der erfolgreichen Etablierung und der Notwendigkeit Informationstechnologie zu konsolidieren, wurde das leistungsstarke GmbH-Modell bis heute in keinem weiteren Bundesland aufgegriffen.http://www.pressebox.de/pressemitteilung/dvz-datenverarbeitungszentrum-mecklenburg-vorpommern-gmbh/25-Jahre-IT-Dienstleister-der-Verwaltung-in-der-Rechtsform-GmbH/boxid/801288

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Bettina Deuil
+49 (385) 4800-390
+49 (385) 480098-390



Die DVZ M-V GmbH ist der IT-Dienstleister der Landesverwaltung M-V mit Sitz in Schwerin. Als langjähriger und kompetenter Partner des Öffentlichen Sektors beschäftigen uns schon heute Fragen, die moderne Verwaltungsabläufe und -prozesse einer vernetzten Gesellschaft von morgen ausmachen werden. Die Antworten darauf finden unsere hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ihre Kompetenzen nutzen, um Verwaltungsaufgaben, Menschen und Systeme zusammenzubringen.

Wir erkennen die Bedürfnisse unserer Kunden und entwickeln aus gemeinsamen Ideen und politischen Zielen smarte Lösungen. Das spiegelt sich auch in unserem umfassenden Leistungsportfolio wider, das Beratungs-, Betriebs-, Entwicklungs-, Beschaffungs- und Infrastrukturleistungen umfasst.

Consulting- und Compliance-Leistungen gehören ebenso zu unseren Kernkompetenzen wie der Betrieb sicherer Kommunikationsinfrastrukturen oder die Entwicklung eigener Applikationen, Dienste und Servicemodelle. So sind durch uns entwickelte, betreute und betriebene Fachapplikationen beispielsweise in den Bereichen Justiz, Innere Sicherheit, Personenstandswesen oder Geoinformation vollumfänglich in die Arbeit der Verwaltung integriert. Durch beständige Optimierung unserer Abläufe entwickeln wir unsere Dienstleistungen täglich weiter.

Dabei haben Anforderungen nach höchstmöglicher Sicherheit, uneingeschränktem Datenschutz und permanenter Verfügbarkeit für unser Handeln oberste Priorität. Sie sind Maßstab für die Entwicklung zukunftsweisender, durchgängig vernetzter und medienbruchfreier Dienste, aber auch für den Betrieb des eigenen Rechenzentrums.

Mit der erfolgreich abgeschlossenen Zertifizierung nach ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz sind wir eines von wenigen Rechenzentren auf Länderebene, das seinen gesamten IT-Betrieb zertifiziert hat.

Als eines der 80 größten Unternehmen in M-V wollen wir in enger Zusammenarbeit mit den Hochschulen hierzulande Fachkräften eine berufliche Perspektive in der IT-Branche bieten. Dazu zeichnen wir uns neben vielen interessanten anspruchsvollen Projekten durch ein attraktives, familienfreundliches Beschäftigungsumfeld sowie individuelle Personalentwicklungsmöglichkeiten aus.

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