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Energiesparlampen und ihre Nebenwirkungen - Klimaschutz kontra Umweltschutz


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Energiesparlampen und ihre Nebenwirkungen - Klimaschutz kontra Umweltschutz

von RSS-Feed Institut für Baubiologie und Ökologie Neubeuern (IBN)
21.09.2007 - 22:29 Uhr - Umwelt & Natur

(prcenter.de) Australien macht es vor, Deutschland will es nachmachen. Umweltminister Gabriel will es zur Not per Gesetz erwirken. Al Gore fordert es zur Rettung der Welt vor der Klimaerwärmung. Die Industrie reibt sich bereits die Hände: Glühbirnen raus, Energiesparlampen rein. Doch damit kommen Umwelt und Verbraucher vom Regen in die Traufe. Das Institut für Baubiologie und Ökologie Neubeuern (IBN) warnt vor einem unbedachten Umgang mit den Energiesparlampen.

Die Vorteile der Energiesparlampen sind viel gepriesen: Niedriger Stromverbrauch bei höherer Lichtausbeute, längere Lebensdauer, weniger Wärmeverluste. Sie sparen Energie und damit den Klimakiller Nummer eins: das Kohlendioxid. Doch kaum einer kennt die ökologischen und gesundheitlichen Nachteile der Energiesparlampen. So ist z.B. ihre Herstellung ökologisch kritisch. Sie enthalten giftiges Quecksilber. Damit sind sie am Ende Ihrer Lebensdauer Sondermüll! Zum Klima freundlich zur Umwelt schlecht. Wie umweltfreundlich ist eine quecksilberhaltige Lampe? Was passiert mit der Umwelt wenn eines Tages über 100 Millionen Energiesparlampen entsorgt werden müssen oder gar im Hausmüll oder Glascontainer landen statt in Wertstoffhöfen?

Auch gesundheitlich sind die Energiesparlampen nicht unkritisch, denn mit Vorschaltgerät verursachen sie starke elektromagnetische Felder mit ausgeprägten Oberwellen, die z.B. zu Kopfschmerzen, Depressionen und Unruhe führen können. Ohne Vorschaltgerät flimmern sie mit einer Frequenz, die auffallend häufig bei Epileptikern zu Vorstufen eines epileptischen Anfalls führt. Außerdem kann ihr unnatürliches Farbspektrum depressiv machen.
Dem nicht genug, emittieren während der Brenndauer Elektronik-Platine und Kunststoffgehäuse gesundheitlich wie ökologisch bedenkliche Flammschutzmittel.

Die Energiesparlampe allein wird das Weltklima nicht retten. Wer Energie und damit Kohlendioxid sparen will, dem stehen viele andere, nebenwirkungsfreie Möglichkeiten offen: das Auto öfter stehen lassen, zwei Minuten kürzer duschen, Solarzellen auf dem Dach plazieren, den Schreibtisch näher ans Fenster schieben und alle heimlichen Stromverbraucher, Standby-Geräte und Ladeteile ausschalten.

Mehr zum Thema Energiesparlampen lässt sich in der Zeitschrift für Baubiologie und Ökologie Wohnung + Gesundheit, Heft 124 (Herbstausgabe 2007) nachlesen oder unter www.baubiologie.de.

Angaben zum Autor ( ):
Institut für Baubiologie + Oekologie Neubeuern (IBN)
Holzham 25
D-83115 Neubeuern
Tel.: +49 (0) 8035 2039
Fax: +49 (0) 8035 8164
Website: http://www.baubiologie.de
E-Mail: institut@baubiologie.de
Das IBN wurde 1983 gegründet. Vorläufer des Instituts waren die Arbeitsgruppe Gesundes Bauen + Wohnen (seit 1969) und das ehemalige "Institut für Baubiologie" (seit 1976). Gründer und Leiter dieser Institutionen war bzw. ist Prof. Dr. Anton Schneider. Im Vordergrund der Tätigkeit steht die objektive Betreuung des Verbrauchers sowie eine ganzheitlich und baubiologisch-ökologisch orientierte Lehre und Bildung. Ein Schwerpunkt ist dabei die Ausbildung zum Baubiologen IBN bzw. zur Baubiologin IBN. Das Institut ist wirtschaftlich und politisch unabhängig und neutral. Die gemeinnützige Stiftung Baubiologie - Architektur - Umweltmedizin widment sich zusätzlich seit 1996 der Förderung einer gesunden, ökologischen und sozialen Wohnumwelt. Aufgaben und Dienstleistungen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit Forschung und Lehre über Baubiologie und Ökologie Baubiologische Beratung bei Neubau, Renovierung und Sanierung Beurteilung von Baustoffen, Einrichtungen, Häusern, Grundstücken, Baubeschreibungen, Leistungsverzeichnissen, Plänen etc. Haus-, Arbeitsplatz- und Grundstücksuntersuchungen nach dem Standard der Baubiologischen Messtechnik (SBM) Schadstoffanalysen Gutachten über Baustoffe, Einrichtungen, Häuser etc. Vermittlung von Kontaktadressen Mithilfe bei der Realisierung von Ökodörfern, ökologischen Siedlungen bzw. ökosozialen Stadtteil- und Dorferneuerungs-Projekten Entwicklung neuer Baustoffe, Bauweisen, Standards... Publikationen Wohnung + Gesundheit - Fachzeitschrift für ökologisches Bauen + Leben Literaturliste "Gesunde Wohnumwelt" - Schriftenreihe sowie Bücher und Filme (DVD und VHS) über Baustoffe und Baukonstruktionen in Neu- und Altbauten, Haus-Krankheiten, Elektrosmog, Radioaktivität, Lärm, Wohnklima, Heizung, Oberflächenbehandlung, Ökosoziale Siedlungen, Umweltmedizin, Lehmbau, Holzbau, Solararchitektur, Abwasserreinigung usw. Baubiologische Weiterbildung An dem seit 1977 bewährten und staatlich zugelassenen Fernlehrgang Baubiologie IBN haben bereits über 6000 Architekten, Bauingenieure, Bauhandwerker, Ärzte, Heilpraktiker und weitere baubiologisch-ökologisch Interessierte teilgenommen. Der Fernlehrgang Baubiologie kann mit der Prüfung zum Baubiologen IBN bzw. zur Baubiologin IBN abgeschlossen werden. Durch Aktualisierungs- und Ergänzungslieferungen sowie Aufbauseminare zu verschiedenen Themen werden ehemalige Fernlehrgangsteilnehmer laufend über die Weiterentwicklung rund um die Baubiologie informiert oder können ihr Wissen zu bestimmten Themenbereichen vertiefen. Die Fortbildung "Baubiologische Messtechnik IBN" ermöglicht es den Teilnehmern, Haus-, Arbeitsplatz und Grundstückuntersuchungen nach dem Standard der Baubiologischen Messtechnik (SBM) durchzuführen.

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