GM - Opel – Magna
von
Michael Richter - Internationale Marketing- und Vertriebsberatung
05.11.2009 - 9:11 Uhr - Wirtschaft, Handel & Industrie
(prcenter.de) Und die Regierung wundert sich …
Eigentlich ist das ja nur ein Zeichen dafür, dass das wirtschaftliche Verständnis in unserer Regierung (alt und neu) durchaus ausgeprägter sein könnte.
Schade – insbesondere für die Wirtschaft Deutschlands und hier insbesondere die KMU/klein- und mittelständische Unternehmen -, denn die leben (nicht zuletzt auch) vom ‚Durchblick’ der Regierung, denn die schafft in einer Demokratie die Rahmenbedingungen.
Mit großartigen finanziellen Unterstützungsaktionen oder auch Steuersenkungen (die kommen sollen) alleine, ist es eben nicht getan.
Zwar ist es lobenswert, wenn die Regierung ‚Geld in die Hand’ nimmt, um Arbeitsplätze zu retten, aber es ist ja auch (relativ) leicht, denn das belastet ja kein Regierungsmitglied direkt, sondern erhöht ‚nur’ den Schuldenberg.
Die Sanierung von Opel – so hart sie werden mag und welche Managementfehler auch immer ursprünglich dafür verantwortlich sind – bleibt so bei GM hängen, und die Regierung, wie aber auch die Arbeitnehmervertreter, täten gut daran, sich nicht einfach ‚querzustellen’ oder die Beleidigten/Betroffenen zu spielen, sondern zusammen mit dem Eigentümer – und der ist GM ja nun mal – eine Zukunftslösung zu finden, die vieles erträglich macht.
Das Kind ist doch bereits im Brunnen, es kann also nur aufwärts gehen.
Und das GM Know-How so einfach an Russland ‚verschenkt’ (und so die Kontrolle über die Weltmärkte teilweise aufgibt) kann kein wirtschaftlich Denkender so einfach glauben.
Der große Vorteil von Opel ist ja das Know-How und die Anwendung desselben. Blaupausen alleine reichen nicht. Damit kann zwar man mittelfristig etwas anfangen, aber der Erfolg kommt erst dann relativ zügig, wenn man denjenigen, der die Blaupausen entwickelt hat, auch im Team hat.
Auf meiner eigenen Webseite gibt es auch viele Handlungsempfehlungen und -hinweise – sie für jedes Unternehmen passend und erfolgreich zusammenzustellen bzw. umzusetzen braucht aber den Entwickler, sonst dauert es eben länger.
Und so geht es auch GM mit Opel. Deshalb braucht GM die Opel-Ingenieure und deren Kenntnisse und Anlagen weitestgehend und wird dafür sicher so viel erhalten, wie wirtschaftlich nötig und vernünftig ist. Über alles andere muss diskutiert werden.
Angaben zum Autor
Michael Richter - Internationale Marketing- und Vertriebsberatung
Hauptstrasse 27
88422 Seekirch/Deutschland
http://www.marketing-und-vertrieb-international.com/ = Marketing
http://www.internationales-marketingkonzept.de = Ländererfahrungen
michael.richter@marketing-und-vertrieb-international.de -- Tel. 07582-933371
Michael Richter - Internationaler Marketing- und Vertriebsberater, Seekirch - befasst sich seit mehr als 35 Jahren mit strategischem Marketing. Von organisatorischen Fragen, intern und extern, bis zur Planung und Vermarktung der verschiedensten Investitionsgüter und langlebigen Gebrauchsgüter auf allen 5 Kontinenten. Die daraus resultierenden Kenntnisse und Erfahrungen bietet er seinen weltweiten Kunden für Marketing und Vertrieb an, insbesondere KMU. Daneben bietet er praktische Unterstützung, Coaching oder Firmenseminare.
Weitere Pressemitteilungen von Michael Richter - Internationale Marketing- und Vertriebsberatung
»
Erfolg in Marketing und Vertrieb – weltweit – besonders für KMU...
»
Marketing – Vertrieb: Messeteilnahmen – Messeerfolge...
»
20 Jahre Internationale Marketingkompetenz - Marketing- und Vertriebsberatung...
»
Internationales Marketing und Vertrieb sorgen für Erfolg und Stabilität der U...
Alle Pressemitteilungen von Michael Richter - Internationale Marketing- und Vertriebsberatung anzeigen.
Die beliebtesten Pressemitteilungen aus dieser Kategorie
» Komfortable Schalldämpfer-Konfiguration bei Borges unterstützt Automot
» Durch Karrierecoaching den Chef überzeugen
» Minefinders gibt die Förder- und Umsatzzahlen für das 4. Quartal und das Gesamtj




