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Grüner Tee - Neues aus Praxis und Forschung

von RSS-Feed Schwindkommunikation
02.10.2007 - 14:05 Uhr - Medizin & Gesundheit

(prcenter.de) Presse-Information

Die medizinische Forschung entdeckt die Heilkräfte grünen Tees:
Einer gegen (fast) alles

Frankfurt am Main, 2. Oktober 2007.- Grünteetrinker wurden in Medizinerkreisen lange Zeit ähnlich belächelt wie Feng-Shui-Anhänger oder Homöopathen. Grüner Tee wurde als esoterisches Wellnessgetränk ohne nachweisbare Wirkung abgetan.

Für harte Wissenschaftler fast eine „Wunderheilung“
Jetzt berichtet in der renommierten Fachzeitschrift BLOOD Werner Hunstein, emeritierter Medizinprofessor, der an der Universität Heidelberg jahrelang Blutkrebs erforscht hatte, über die Besserung seiner eigenen Bluterkrankung durch grünen Tee. Hunstein, über dessen Fall auch die Wissenschaftsredaktion der NZZ berichtet, leidet an Amyloidose, einer dem Knochenmarkkrebs verwandten tödlichen Eiweißablagerung. Die Nebenwirkungen der Chemotherapie machten ihm das Leben zur Hölle. Als Experte war sich Hunstein der Perspektivlosigkeit dieser traditionellen Behandlung bewusst. Schließlich resignierte er und unterbrach die Therapie. In dieser Situation riet ihm einer seiner Schüler, Dr. Antonio Pezzutto, Hämatologe an der Charité Berlin, zu grünem Tee. Auf diese Idee hatte ihn eine Studie am Max-Delbrück-Centrum in Berlin gebracht, bei der eine deutliche Auflösung ähnlicher Eiweißablagerungen, wie sie auch für die Alzheimersche Krankheit typisch sind, nachgewiesen worden war. Hunstein begann, regelmäßig den als hochwertig geltenden Darjeeling-Grüntee zu trinken, den er in rückstandsarmer Zusammensetzung über den streng kontrollierenden Spezialversand Teekampagne bezog. Nach nur etwas mehr als einem Jahr mit ständigen Verbesserungen seines Zustandes hat sich Hunstein inzwischen fast vollständig erholt. Sein Erfahrungsbericht weist eine schrittweise, erstaunliche Abnahme der Eiweißablagerungen in seinem Herzen nach. Ein solch durchschlagendes Ergebnis wird selbst bei der stärksten Chemotherapie, der Hochdosistherapie mit Stammzelltransplantation, kaum beobachtet. Hunsteins Fall, der die Tendenz einer ganzen Reihe von aktuellen Studien zu grünem Tee bestätigt, dokumentiert neben anderen positiven Wirkungen die Senkung des Blutzuckerspiegels und des Bluthochdrucks. Auch LEUKEMIA RESEARCH veröffentlichte 2006 vier Fälle „spontaner Rückbildung von Leukämie“ bei Patienten der Mayo Clinic in Rochester, USA. Das wurde der Mehrheit der Fachärzte offenbar nicht zur Kenntnis genommen.
Forschung
Der Stellenwert von grünem Tee in der medizinischen Forschung ändert sich nachhaltig, seitdem angesehene Forschungsuniversitäten wie die Charité Berlin, die Mayo Clinic, das National Cancer Center Bethesda oder die Boston University School den Ursachen für die oft beschriebene gesundheitsfördernde Wirkung grünen Tees mit wissenschaftlichen Studien zu belegen versuchen. Die Untersuchungen begannen mit der Suche nach einer Erklärung für das „Asian Paradox“ und tatsächlich ließ sich belegen, dass die vergleichsweise geringe Rate der Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen asiatischer Menschen trotz ihres eher ungesunden Lebensstils, in direktem Zusammenhang mit ihrem hohen Grünteekonsum steht. Die Charité in Berlin identifizierte in Zusammenarbeit mit dem renommierten Max-Delbrück-Zentrum für Molekulare Medizin mit dem im grünen Tee enthaltenen Phenol EGCG einen erstaunlichen Wirkstoff, der über „nervenzellschützende Eigenschaften verfügt“ und dabei zudem „kaum Nebenwirkungen verursacht“ (Dr. Orhan Aktas), weshalb grüner Tee auch zum Hauptbestandteil einer neuen Therapie gegen Multiple Sklerose werden soll. Polyphenole wie EGCG, darunter die nur in grünem Tee mit hohem Anteil vertretenen Catechine, besitzen antikarzenogene, antioxidative, antivirale und antimikrobielle Effekte. Die Zahl medizinischer Veröffentlichungen über Eigenschaften und Wirkungsweise des im grünen Tee enthaltenen EGCGs hat sich in den letzten Jahren vervielfacht. Gab 1997 noch 31 Publikationen zum EGCG in der elektronischen Bibliothek des National Institut of Health (PubMed) so sind es heute bereits fast 1300.

EGCG im Grünen Tee – als Prävention unschlagbar
Viele Forscher sind von der präventiven Fähigkeit grünen Tees überzeugt: Er kann bei regelmäßigem Trinken die Koronargefäße schützen, die Folgen Multipler Sklerose mildern, Demenzkrankheiten vorbeugen und bestimmten Formen von Krebs verhindern:„Grüner Tee kann in der Tat Leben retten und ist extrem gesund. Es ist mehr als bedauerlich, dass weder die Medien noch die Gesundheitspolitik sich für die Verbreitung einer so einfachen preiswerten Prävention einsetzen.“ (Prof. Dr. A. Pezzuto, Stellv. Direktor, Klinik für Hämatologie / Onkologie, Charité Berlin)

Der Abdruck dieses Artikels (3893 Zeichen) ist honorarfrei. Wir erbitten Belege.

Pressekontakt / Mehr Infos
Wir vermitteln Ihnen Fachinformationen und den Kontakt zu Prof. Dr. Werner Hunstein und zu einschlägig arbeitenden Wissenschaftlern. Gern schicken wir Ihnen Informationen über qualitätsgesicherten, rückverfolgbaren Darjeeling-Grüntee.

Timm Faust
SCHWINDKOMMUNIKATION
Schadowstr. 4
D-60596 Frankfurt am Main
Telefon: 0049 69 60 62 86 61
Email: ms@schwindkommunikation.de

Angaben zum Autor
Timm Faust, 29, Volontär bei Schwindkommunikation

Schwindkommunikation Kultur- und Buch-PR in Frankfurt, Öffentlichkeitsarbeit für Autoren, Bücher und Verlage, Organisation von Lesereisen u. ä.

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