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Heilige Hildegard im Kloster Himmerod

Pressemitteilung von RSS-Feed INKAS INstitut für KreAtives Schreiben
26.04.2014 - 9:20 Uhr - Kunst & Kultur

(prcenter.de) Die Vision der Heiligen als Theaterstück von Rüdiger Heins

Die Heilige aus dem Mittelalter lässt uns auch im 21. Jahrhundert an ihren Visionen teilhaben. Die Essenz von Hildegards Visionen ist die Liebe. Vielleicht ist die Liebe das Einzige, was auf dieser Erde globalisierungsfähig ist. Sie spricht in ihren Visionen auch von Umweltverschmutzung, dem Miteinander der Religionen, über Heilkunst und vieles mehr. Das Stück überträgt ihre Visionen in die heutige Zeit. Annette Artus spielt bereits seit einigen Jahren die Rolle der Heiligen Hildegard. Begleitet wird sie von Martina Spies-Gehrig, die Choräle Hildegards im Original singt und dabei mittelalterliche Instrumente (Drehleier) spielt.

Aufführung: 24. Mai, um 19:00 Uhr in der Klosterkirche Himmerod. Der Eintritt ist eine Spende, deren Reinerlös der Abtei Himmerod zukommen wird.

Link zum Filmtrailer des Theaterstücks über die Heilige Hildegard:
in neuem Fenster öffnenhttp://www.youtube.com/watch?v=v8c91sZadkc


Stück und Regie: Rüdiger Heins in neuem Fenster öffnenwww.ruedigerheins.de
Darstellerin der Hildegard: Annette Artus
Gesang und mittelalterliche Instrumente: Martina Spies-Gehrig

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Autor verantwortlich.

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Angaben zum Autor
Ulrike Herding
Dr. Sieglitz Str. 49
55411 Bingen
06721 - 921060

Studium Kreatives Schreiben Beginn des Wintersemesters 24.Oktober 2014 „Die Spreu vom Weizen zu trennen lernte ich schmerzlich, weinte Tränen um manchen Text. Ließ mich mitreißen, wenn alles im Fluss war, mich mit hineinziehen in die Tiefen, in den Strudel, der endlos schien. Alles um mich verschwand, nur noch das eine zählte: Schreiben. Schreiben. Schreiben. Kurzum: Ich würde es wieder tun!“ Marlene Schulz, Taunusstein Das 1997 im Netzwerk für alternative Medien - und Kulturarbeit e. V. gegründete INKAS INstitut für KreAtives Schreiben ist eine anerkannte Bildungseinrichtung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Gründer und Studienleiter ist Rüdiger Heins www.ruedigerheins.de. Ein Schwerpunkt des Instituts ist das viersemestrige Studium „Creative Writing“. Durch gezielte Übungen, kontinuierliches Schreiben und die Beschäftigung mit Literaturgeschichte wird die Kreativität der Studierenden geweckt und in literarische Formen gebracht. Ab dem dritten Semester können sich die Studierenden mit fachkundiger Unterstützung in Form eines Lektorats an ihr erstes Buchprojekt wagen. Der institutseigene Verlag edition maya bietet zudem regelmäßig die Beteiligung an Anthologien. Veröffentlichungen sind auch in der Online-Literaturzeitschrift eXperimenta www.experimenta.de möglich. Das didaktische Konzept sieht die intensive Vermittlung von Creative Writing vor. Außerdem werden die Grundlagen in den Lehrfächern zeitgenössische Lyrik und Prosa sowie Sachthemen der Literatur in den Wochenendseminaren vermittelt. Diese finden in der Regel einmal im Monat von Freitag- bis Samstagabend statt. Das Studium steht allen Interessierten unabhängig ihrer Vorbildung offen. Regelmäßig werden öffentliche Lesungen vom Institut angeboten, an denen sich die Studierenden mit eigenen Texten beteiligen können. Seminargebühr pro Monat: 160€ Anmeldung: info@inkas-id.de Telefon: 06721 - 921060 Weitere Informationen: www.inkas-institut.de Seminarleiter: Rüdiger Heins www.ruedigerheins.de INKAS - Zeiten Eine Reflexion von Marlene Schulz Ich lernte sie alle kennen: Die Lust des Schreibens war die erste, die mir zur Seite stand, die neben mir wachte, war ich müde, die mich in ihre Arme schloss, war mir nach Nähe. Die Fremde in mir entdeckte ich neu als hätte ich sie zuvor noch nie gesehen. Zeigte mir ihr Gesicht, ließ mich ihre Masken sehen, ihre Konturen, vom Alter gezeichnet. Mit dem Duft der Amazone ritt ich auf hohem Ross, begleitete sie auf ihren Streifzügen, ihren Kämpfen mit harten Gegnern, manchmal im Wettstreit mit sich selbst oder nur mit dem einen, dem Meister. Die erste Liebe mischte sich unter den Duft meiner Kindheit, entfachte das Feuer der Freude, weckte alle Sinne: Sehen. Hören. Schmecken. Riechen. Fühlen. Den Moment des Augenblicks lernte ich kennen, drehte und wendete ihn, ließ ihn nicht los, versuchte ihn zu ergründen, verweilte mit ihm im Jetzt und genoss. Entdeckte die Langsamkeit und die narrative Landkarte des Glücks. Mein Glück war das Schreiben. Gab mich nicht geschlagen, verwandelte Gelesenes, Gehörtes, Gefühltes, Gedachtes in Scheine, beschäftigte mich mit François Villon, Gerd Fuchs, Robert Lax, William Carlos Williams, Emily Dickinson, William Shakespeare, Allen Ginsberg, Gertrude Stein, John Berger, Regina Ullmann, Jerome Salinger, Adelheid Duvanel, Silvia Plath, Ted Hughes. Am Vorlesen hatte ich Freude, sah die gebannten Gesichter der anderen, ihr Lächeln, ihr Gähnen, ihr Gespanntsein, ihre lange Weile und ihre Unterschiedlichkeit, die mein Schreiben Früchte treiben ließ, zur Ernte rief. Mit Haiku, Senryu, Zeilenbruch und Cutup wurde ich bekannt, mit dem Sonett schloss ich Freundschaft auf steinernem Weg hinauf zum Gipfel, einem steilen Berg, die Spitze gelegentlich vernebelt. In der Shortstory fühlte ich mich zuhause, schrieb innere Monologe und Zweiminutentexte. Sinnieren über Schreibzeiten, Schreiborte und der Versuch über meinen Schreibtisch zwangen mich, dem Schreiben einen Platz, seinen – den ihm gebührenden – Raum zu geben. Diesen Teil in mir wachsen zu lassen und gedeihen. Die Spreu vom Weizen zu trennen lernte ich schmerzlich, weinte Tränen um manchen Text. Ließ mich mitreißen, wenn alles im Fluss war, mich mit hineinziehen in die Tiefen, in den Strudel, der endlos schien. Alles um mich verschwand, nur noch das eine zählte: Schreiben. Schreiben. Schreiben. Kurzum: Ich würde es wieder tun! © Marlene Schulz

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