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Staatsministerin reagiert auf Bundestagswahl-Boykottaufruf gegenüber der SPD durch Wal- und Delfinschützer vom WDSF und ProWal

Pressemitteilung von RSS-Feed Journal Society GmbH
24.09.2009 - 13:04 Uhr - Politik & Gesellschaft

(prcenter.de) (Mainz/Hagen/Radolfzell - 24.9.2009 jsg) Im Vorfeld der Bundestagswahl hatten Tierschutzorganisationen wie das „Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF)“ im westfälischen Hagen und „ProWal“ in Radolfzell am Bodensee zu einem Wahl-Boykott der Parteien von SPD, CDU/CSU und FDP aufgerufen, weil diese Parteien den Import von Delfinen und Walen nach Deutschland nicht stoppen wollen und weil sie sich nicht für ein Verbot von Delfinen in Gefangenschaft einsetzen würden, sondern lediglich die Haltungsbedingungen verschönern würden, um noch weitere Delfine importieren zu lassen. In einem offenen Brief an den Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier, Kanzlerin Merkel und FDP-Chef Guido Westerwelle veröffentlichten die Tierschutzorganisationen ihre Begründung des Boykottaufrufs (www.wdsf.eu/politik).

Tatsächlich werden in Deutschland in den drei Zoos von Duisburg, Münster und Nürnberg insgesamt 18 Delfine für Show-Zwecke gehalten – acht davon stammen aus Wildfängen. Zusätzlich hat der Tiergarten Nürnberg vier Delfine in Holland „geparkt“; um diese dann nach Abschluss der begonnenen Bauarbeiten für ein 24-Millionen-Euro-Delfinarium mit insgesamt 14 Delfinen zu halten. Den angeblichen Bildungsauftrag der Zoos betrachten die Tierschützer als vorgeschoben, da es um Millionen von Einnahmen gehe.

Die Staats- und Umweltministerin Margit Conrad (SPD) des Landes Rheinland-Pfalz äußerte sich nun gegenüber dem Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) in einem Brief, dass Sie die Auffassung teile, dass „die Großsäuger nicht in Zoos gehören“ und sie dies auch in ihrer Funktion als für den Tierschutz zuständige Ministerin ablehne. Weiterhin verweist die Ministerin darauf, dass die SPD es gewesen sei, die dafür gestritten habe, den Tierschutz als Staatsziel in das Grundgesetz aufzunehmen.

WDSF-Geschäftsführer Jürgen Ortmüller dazu: „Es ist einerseits erfreulich, wenn sich in Deutschland wenigstens ein Bundesland für den Wal- und Delfinschutz ausspricht. Es spricht aber auch für sich, dass weder Steinmeier, Merkel noch Westerwelle sich selbst zu unserem offenen Brief geäußert haben und auch die anderen 15 Bundesländer schweigen. Der Tierschutz und der Meeresumweltschutz werden in Deutschland völlig vernachlässigt. Mehrere Millionen Tierschützer und Tierfreunde werden in Deutschland sicherlich der Arroganz der etablierten Parteien bei der Wahl trotzen.“--

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Autor verantwortlich.

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WDSF-Geschäftsstelle
Jürgen Ortmüller
02334/919022 oder
01512 4030 952

Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF)*
gemeinnützige Meeressäuger-Umweltgesellschaft
gUG (haftungsbeschränkt)
Geschäftsführer Jürgen Ortmüller
Möllerstr. 19
58119 Hagen
Tel.: 02334/919022
mobil: 01512 4030 952
www.wdsf.de

© Journal-Society GmbH -jsg- Presseagentur/Mediengesellschaft Amtsgericht Hagen HR-B Nr.:4037 Möllerstr. 19 58119 Hagen Tel.: 02334/9190-12 Fax: 02334/9190-19 Digitale Pressemappe: www.presseportal.de/story.htx?firmaid=43450 Die Journal Society GmbH (jsg) wurde Anfang 2000 gegründet, um ein kritisches Umweltmagazin herauszugeben. Darüber hinaus erstellt die Journal Society GmbH Film- und Fotoaufnahmen mit Berichterstattung und stellt diese den Medien zur Verfügung (so z.B. Färöer-Walfang -ARD/Sat1/WDR/HR) und berichtet über die jährlichen Kongresse der Internationalen Walfang Kommission (IWC). Insbesondere befasst sich die jsg mit Themen des Wal- und Delfinschutzes und maritimer Säugetiere.

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