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Zahnfreundliche Zuckertüte

Pressemitteilung von RSS-Feed DIG – Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH
27.07.2009 - 13:21 Uhr - Medizin & Gesundheit

(prcenter.de) Gesunde Alternative zum Schulanfang

Zum Ende des Sommers steht deutschlandweit für viele Kinder ein bedeutender Tag an: ihre Einschulung. Doch nicht nur die ABC-Schützen, auch Eltern und Großeltern fiebern dem Tag entgegen. Um die Besonderheit dieses Ereignisses zu unterstreichen und den Schulanfang zu versüßen, bekommen Kinder traditionell eine Schultüte geschenkt. Da Eltern auch an diesem Tag auf gesunde Ernährung achten sollten, stellt sich jedoch die Frage, womit sich diese am besten füllen lässt. „Zucker bietet Bakterien ideale Voraussetzungen sich im Mund zu vermehren. Sie greifen Zahnschmelz und Zahnfleisch an, wodurch Karies entsteht. Speziell klebrige Süßigkeiten intensivieren diesen Prozess, da sie besonders lange an Zähnen haften bleiben“, weiß Dr. Luckey, leitender Zahnarzt am Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik (DIG) der Implantatzahnklinik in Hannover (IKH).

Zuckerfreie Alternativen

Aufgrund ihrer Füllung mit zuckerhaltigen Lebensmitteln heißen Schultüten auch Zuckertüten. Doch es gibt vielfältige Möglichkeiten sie stattdessen mit zahnfreundlichen Varianten zu füllen. Hierzu gehören beispielsweise Nüsse in Form von Studentenfutter, Vollkorngebäck, Reiskracker, Russisch Brot passend zum Schulanfang in Buchstabenform oder Zahnpflegekaugummis. „Als Auswahlkriterium für Eltern dient hier das Zahnmännchen mit dem roten Schirm auf der Verpackung. Es steht für zahnfreundliche Süßwaren, die, mit Zuckeraustauschstoffen gesüßt, keine Karies verursachen“, erklärt Dr. Luckey. Neben Naschwerk eignen sich des Weiteren auch Kleinigkeiten für Pause oder Schulalltag zum Befüllen der Schultüte. Hierzu gehören Springseile, Straßenmalkreide, Sammelkarten, Brotboxen und Trinkflaschen mit schönen Motiven, Turnbeutel, Malbücher oder Bücher für Leseanfänger.



Goldene Regeln – nicht nur zur Einschulung

Doch nicht nur am ersten Schultag - generell gilt für Schüler, dass regelmäßige und richtige Zahnpflege sich als unerlässlich darstellt. Daher sollte neben halbjährlichen Kontrollbesuchen beim Zahnarzt und der Zahnschmelzhärtung mit Fluorid auch die gesunde Ernährung in den Pausen Beachtung erfahren. „Eine zahnfreundliche Schultüte allein reicht nicht. Eltern sollten darauf achten, dass ihre Kinder regelmäßig gesundes Essen mit in die Schule nehmen. Es gilt, Schoko- oder Müsliriegel zu vermeiden“, so Dr. Luckey. Zu wertvollen Pausensnacks zählen Vollkornbrot mit Wurst oder Käse und knackiges Gemüse oder frisches Obst. Aber auch Milchprodukte, wie Joghurt oder Quark liefern wichtige Bausteine für die Zähne. Von zentraler Bedeutung erscheint in diesem Zusammenhang auch ein ausgewogenes Frühstück. So verfügen Kinder neben gesunden Zähnen über die nötige Energie, die ihnen ein Schultag an Konzentration und Leistungsfähigkeit abverlangt.

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter der kostenfreien Servicerufnummer 0800 - 66 30 210 oder im Internet unter www.implantatzentrum-hannover.de.

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Autor verantwortlich.

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Angaben zum Autor
DIG – Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH
Implantatzahnklinik Hannover IKH
Dr. med. dent. Dr. h. c. Ralf Luckey, MSc
Richard-Wagner-Straße 28
30177 Hannover
Tel. 05 11 / 66 30 21, Fax: 0511 / 66 30 22
www.implantatzentrum-hannover.de

Das DIG – Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH in Hannover besteht bereits seit mehr als 13 Jahren und vereint als Kompetenzzentrum ein anerkanntes, interdisziplinäres Fachärzteteam unter einem Dach. Im Bereich Implantologie gehört der zahnärztliche Direktor und medizinische Leiter Dr. med. dent. Dr. h. c. Ralf Luckey, MSc mit mehr als 17.000 erfolgreich durchgeführten Eingriffen seit 1991 zu den erfahrensten Implantologen Deutschlands. Mit dem postgradualen Zusatz-Studienabschluss Master of Science als Zahnarzt für Implantologie, der europaweit einmalig an der Europa-Universität in Wien angeboten wird, unterstreicht Dr. Luckey seine Qualifikation. Außerdem führt er die Zusatzbezeichnungen „Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie“ und „Spezialist Implantologie“. Des Weiteren ist er Mitglied der wichtigsten deutschen und europäischen Verbände und als Beratungsarzt für das Deutsche Zentrum für orale Implantologie in Deutschland (DZOI) tätig. Seit dem 01.Januar 2009 ist Dr. Luckey außerdem Belegarzt sowie zahnärztlicher Direktor der Abteilung für Zahnheilkunde und Implantologie an der Eilenriede Klinik Hannover. Regelmäßige wissenschaftliche Veröffentlichungen, Referententätigkeit sowie das Angebot von Weiterbildungen und Hospitationen im DIG verdeutlichen den Stellenwert innovativer Methoden und neuester Techniken zugunsten der Patienten. Zum hochqualifizierten Team der Implantatklinik Hannover zählen mehrere Zahntechniker-Meister, zwei Radiologen, drei plastische Chirurgen, vier Fachärzte für Anästhesie und Schmerztherapie, ein Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, drei Fachärzte für Kieferorthopädie sowie ein Psychotherapeut und ein Facharzt für Orthopädie und Rheumatologie. Das DIG verfügt neben Hannover über Behandlungszentren in Berlin, im südenglischen Portsmouth sowie in Zürich. Das DIG vereint als Kompetenzzentrum jeweils die Erfahrung von 20 Fachärzten und arbeitet nach den neuesten Standards der Implantologie und Gesichtsästhetik.

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